© Daniel Rehm

Herzlich Willkommen

Digitalisierung ist weit mehr als Prozessoptimierung

Laut einer bitkom-Studie konzentrieren sich 69% der deutschen Unternehmen, die sich überhaupt intensiv mit der Digitalisierung beschäftigen, auf die Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Ziele sind dabei vor allem Kostensenkungen, Effizienzsteigerungen und Produktivitätssteigerungen. So weit, so gut und unbestritten wichtig und richtig. Aber nur 14% verfolgen Digitalisierungsprojekte mit dem Ziel digitale Geschäftsmodelle zu erarbeiten. Insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen besteht offenbar kaum die Zielsetzung anhand der Chancen aus der Digitalisierung neue Produkte oder Dienstleistungen zu entwickeln, Umsätze zu steigern oder Marktanteile zu gewinnen. Das ist umso erstaunlicher als dass die größte Gefahr für angestammte Geschäftsmodelle Disruption heißt. Die neuen Spielregeln greifen gerade die alten Geschäftsmodelle an. Genau hier sind die bisherigen Player besonders verwundbar, weil man bestehende Strukturen nicht von heute auf morgen über Bord werfen kann. Gleichzeitig gibt der Marktdruck ausgehend von denjenigen, die „frei aufspielen“ können die notwendige Transformationsgeschwindigkeit vor.

69% optimieren

lediglich ihre

Geschäftsprozesse,

nur 14% erarbeiten

digitale Geschäfts-

modelle

Das Gute an faktenbasierten Entscheidungen ist, dass sie jegliche Hierarchien außer Kraft setzen.

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Digitalisierung ist weit mehr als

Prozessoptimierung

Laut einer bitkom-Studie konzentrieren sich 69% der deutschen Unternehmen, die sich überhaupt intensiv mit der Digitalisierung beschäftigen, auf die Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Ziele sind dabei vor allem Kostensenkungen, Effizienzsteigerungen und Produktivitätssteigerungen. So weit, so gut und unbestritten wichtig und richtig. Aber nur 14% verfolgen Digitalisierungsprojekte mit dem Ziel digitale Geschäftsmodelle zu erarbeiten. Insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen besteht offenbar kaum die Zielsetzung anhand der Chancen aus der Digitalisierung neue Produkte oder Dienstleistungen zu entwickeln, Umsätze zu steigern oder Marktanteile zu gewinnen. Das ist umso erstaunlicher als dass die größte Gefahr für angestammte Geschäftsmodelle Disruption heißt. Die neuen Spielregeln greifen gerade die alten Geschäftsmodelle an. Genau hier sind die bisherigen Player besonders verwundbar, weil man bestehende Strukturen nicht von heute auf morgen über Bord werfen kann. Gleichzeitig gibt der Marktdruck ausgehend von denjenigen, die „frei aufspielen“ können die notwendige Transformationsgeschwindigkeit vor.

69% optimieren lediglich

ihre Geschäftsprozesse,

nur 14% erarbeiten

digitale Geschäfts-

modelle

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